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Leichtathleten sechsmal auf dem Podest

Einen hervorragenden Einstieg in die kurze Hallensaison gab es am Sonntag für die Leichtathleten des TV Bad Kötzting. Gleich beim ersten Wettkampf, den nordbayerischen Hallenmeisterschaften der Altersklasse U 18 in der Quelle-Halle in Fürth, zeigten sie sich von ihrer besten Seite. Mit sechs Medaillen, davon einer goldenen, drei silbernen und zwei in der Farbe Bronze übertrafen sie ihre Erwartungen ganz gewaltig. Aber nicht nur die guten Platzierungen sind zu erwähnen, auch die gezeigten Leistungen sind aller Ehren wert. Gleich vier neue persönliche Bestleistungen wurden dabei erzielt. Auch die Qualifikationsnormen für die bayerischen Meisterschaften in vierzehn Tagen wurden souverän abgehakt.

Mit neuer Bestweite von 6,21 m im letzten Versuch holte sich Michael Liebl im Weitsprung der Altersklasse U 18 den nordbayerischen Hallentitel. In einem sehr spannenden Wettkampf, bei dem alleine vier Springer die 6 m Marke übersprangen, gewann der Bad Kötztinger mit 2 cm Vorsprung vor einem Athleten aus Regensburg. Über die 60 m Hürden lief er mit 9,04 sek auch eine neue Bestzeit und belegte damit den dritten Rang. Im Hochsprung merkte man Michael die fehlenden Trainingssprünge an. So musste er sich mit 1,70m und Rang fünf zufriedengeben.

Eine ganz starke Zeit erzielte Alicia Inhofer über die 60 m Hürden bei der weiblichen U 18. Gleich in ihrem ersten Lauf in der neuen Altersklasse mit neuem Hürdenabstand bestätigte sie ihr Talent in dieser Disziplin. In ausgezeichneten 8,93 Sek belegte sie Rang zwei und schob sich in der deutschen Bestenliste unter die Top Ten. Auch über die 60 m ohne Hürden zeigte sie eine tolle Leistung. Als Vorlaufsiegerin in 8,06 Sek verbesserte sie sich dann im Endlauf nochmal um eine hundertstel Sekunde auf 8,05 sek und holte sich damit die Bronzemedaille.

Um einen Wimpernschlag schneller im Finale der acht schnellsten Mädchen aus Nordbayern war Alicias Vereinskollegin Veronika Maurer. Auch sie gewann sehr souverän ihren Vorlauf in ebenfalls 8,06 Sek. Mit 8,04 Sek lief Veronika auf Rang zwei im Finale und verbesserte ihr bisherige Bestzeit um satte dreizehnhundertstel Sekunden. Im Weitsprungwettbewerb lief es nicht so gut für sie. Mit drei ungültigen Versuchen war damit für sie schon nach dem Vorkampf der Wettbewerb beendet. Nach langer Verletzungs- und Krankheitspause wollte Sophia Fröhlich ihren momentan Leistungsstand über die 800 m testen. Und dieses Vorhaben gelang ganz vorzüglich. Nach einem vorsichtigen Beginn über die ersten beiden Hallenrunden setzte sich die Bad Kötztingerin in der Spitzengruppe fest und lief in sehr guten 2:25,35 Minuten als zweite über die Ziellinie. Das Küken des Quintetts von Trainer Brandl, Marlene Fuidl, testete sich erstmals eine Altersklasse höher in der U 18. Als jüngste in dieser Klasse behauptete sie sich ganz hervorragend. Mit 8,35 Sek über die 60 m in ihrem Vorlauf erreichte sie sogar das B-Finale und wurde dort dann sechste.

Mit diesen gezeigten Leistungen können die TVler mit viel Selbstvertrauen bei den nächsten Wettkämpfen an den Start gehen.

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Glänzende Zeiten beim Hallentest

Fast ausnahmslos neue Bestzeiten gab es am Samstag für die Sprinterinnen und Sprinter des TV Bad Kötzting beim Quelle-Hallensprintcup 2018.

Knapp 400 Athletinnen und Athleten aus ganz Bayern bevölkerten die Leichtathletikhalle am Finkenschlag von zehn bis achtzehn Uhr. Dabei ging es nicht nur um Platzierungen, sondern man wollte seinen momentanen Trainings- bzw. Leistungsstand testen. Und hier zeigte sich das Quintett von Trainer Brandl von seiner besten Seite. In einem Sprint-Zweikampf für Schülerinnen und Schüler, bestehend aus den 30 m fliegend und einem 60 m Sprint wurde dann der schnellste Nachwuchs Bayerns ermittelt. Für die älteren Sprinterinnen kam dann noch der 150 m Lauf dazu, so dass hier eine Dreikampfwertung zur Austragung kam. Auch gab es nur zwei verschiedene Altersklassenwertungen. Die Jahrgänge 2003 und jünger wurden jeweils zusammengefasst, so wie die Jahrgänge ab 2002 und älter in eine gemeinsame Wertung kamen – natürlich getrennt in weibliche und männliche Teilnehmer.

Der jüngste der TVler, der 13jährige Sebastian Wolczecki lief gleich zum Auftakt zwei neue Vereinsbestzeiten. Bei den 30 m fliegend blieb die Uhr bei 3,47 Sekunden stehen und über die 60 m aus dem Block zeigte sie 8,01 Sekunden an. Die beiden Zeiten addiert war es der zehnte Platz unter den 47 Startern und der schnellste des Jahrgangs 2006. Marlene Fuidl W 14 zeigte über diese beiden Distanzen jeweils eine starke Leistung. Mit 3,63 Sekunden und 8,32 Sekunden lief sie jeweils neue Hausrekorde und zeigte dabei stark aufsteigende Form. Im Sprint-Zweikampf bedeuteten diese Zeiten Rang acht der insgesamt 91 Teilnehmerinnen. Für Christine Vogl W 14 gab es Rang 28 im Zweikampf und 3,75 Sek über die 30 m fliegend, bzw. 8,70 Sek für die 60 m.

Alicia Inhofer W 15 bestritt als Kaderathletin den Sprint-Dreikampf. Sie zeigte über die 30 m fliegend mit 3,51 Sek eine starke Vorstellung (neue Bestzeit). Auch im 60 m Sprint lief sie mit 8,15 Sek eine gute Zeit. Im abschließenden 150 m Lauf stellte sie mit 19,75 Sek eine neue Bestleistung auf. Mit gleich drei neuen persönlichen Rekorden beendete Veronika Maurer U 18 diesen ersten Hallentest. Wobei sie vor allem über die 30 m fliegend mit 3,42 Sek eine Zeit lief, die den geteilten sechsten Platz unter den 72 Sprinterinnen Bayerns bedeuteten. Auch im 60 m Sprint (8,17 Sek) und über die 150 m (1,76 Sek) wusste sie zu überzeugen.

Alle fünf Athletinnen und Athleten unterboten über die 60 m bereits jetzt die Normzeiten für die bayerischen Hallenmeisterschaften im Januar in München.

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Leichtathleten zu Besuch in Susice

Auf  Einladung vom Trainer und Abteilungsleiter Vaclav Svoboda der TJ Susice reiste am Samstag eine achtköpfige Truppe von seinem Kollegen Alois Brandl (TV Bad Kötzting) zu einem Freundschafts-Wettkampf in die Partnerstadt von Bad Kötzting nach Tschechien. Die Leichtathleten des TJ Susice und des TV Bad Kötzting treffen sich im Jahr einmal in Bad Kötzting zu den Stadtmeisterschaften und einmal im Herbst in Susice zu einem gemeinsamen Wettkampf.

Vor dem Beginn der Wettkämpfe überreichte Brandl an Svoboda ein kleines Geschenk der Stadt und einen KINE Geist vom Kaitersberglauf. Er bedankte sich für die Einladung und die Organisation der Wettbewerbe.

Bei sonnigem aber sehr windigem Wetter begannen sie dann ihre jeweiligen Disziplinen in den verschiedenen Altersklassen. Obwohl viele der Athleten gerade erst aus den Ferien zurückgekommen sind, erzielten sie doch recht gute Leistungen. Die beiden wohl wertvollsten Ergebnisse lieferte Michael Liebl vom TV  in der Altersklasse M 15 ab. Vor allem seine 6,11 m im Weitsprung bedeuten neue persönliche Bestmarke und Einstellung des Vereinsrekords von Markus Drexler aus dem Jahre 2002. Mit dieser Weite sprang er in der bayerischen Bestenliste auf Rang drei. Auch im Hochsprung bewältigte er mit 1.71 m eine ausgezeichnete Höhe. Er sprang dann aufgrund der späten Tageszeit nicht mehr weiter. Insgesamt gab es zehn Tagessiege für die achtköpfige Truppe von Trainer Brandl,  die aus sieben Mädchen und eben Michael bestand.

Bei der anschließenden Siegerehrung gab es für die drei Erstplatzierten Medaillen und köstliche Golatschen, so dass die TVler mit einer großen Menge dieser Süßspeise die Heimreise antraten. Zuvor sprach Alois Brandl die Einladung für die Stadtmeisterschaft im nächsten Jahr an seinen Kollegen Vaclav Svoboda aus.

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Leichtathleten ermittelten ihre Stadtmeister

Knapp 100 Sportler aus 10 Vereinen beteiligten sich am Freitagabend am Mehrkampfmeeting des TV Bad Kötzting am Schulsportplatz. Besonders begrüßte Abteilungsleiter Alois Brandl die Teilnehmer aus der Partnerstadt Susice mit ihrem Trainer Vaclav Svoboda.

Bei optimalem Leichtathletikwetter begannen die Wettkämpfe im Vierkampf um 17.00 Uhr. Wie in Bad Kötzting schon jahrelang praktiziert wird der Wettbewerb in Riegen durchgeführt. Nach deren Einteilung wurde auf den Weitsprunganlagen, Ballwurfstationen, der Kugelstoßanlage, der Hochsprungmatte und auf der Laufbahn hart um Zeiten und Weiten bzw. Höhen gekämpft, um die nötigen Punkte für die Mehrkampfwertung einzufahren.  Da ging es um hunderstsel Sekunden und um jeden Zentimeter. Es war gleichzeitig der letzte Wettkampf im Stadion, denn in der kommenden Woche beginnt der Neubau der Schulsportanlage.

Zur Austragung kam für alle Schüler bis einschließlich elf Jahre ein Dreikampf, bestehend aus Weitsprung, Ballwurf und dem 50 m Sprint. Auch alle Jugendlichen und Frauen mussten sich einem Dreikampf aus 100m Lauf, Weitsprung und Kugelstoßen unterziehen. Die Altersklassen 12 bis 15 Jahre versuchten sich im klassischen Vierkampf, bei dem als vierte Disziplin der Hochsprung absolviert werden musste.

Dank der guten Arbeit aller Riegenführer und Kampfgerichte und vor allem des Auswertungsteams im Wettkampfbüro konnte Abteilungsleiter Brandl  bereits um 19.30 Uhr  mit der Siegerehrung beginnen. Er bedankte sich bei allen auswärtigen Vereinen, die auch heuer wieder der Einladung nach Bad Kötzting gefolgt sind. Über die Teilnahme von Kindern aus der Asylunterkunft freute sich Brandl besonders. Die Kinder hatten sich über die Grundschule Bad Kötzting angemeldet, der einzigen Schule aus der Pfingstrittstadt, die das Angebot der Leichtathleten zur sportlichen Betätigung immer annimmt. Auch ging eine achtjährige Schülerin mit einer Behinderung an den Start. Es war ihr großer Wunsch einmal bei einer „Leichtathletikveranstaltung vom Alois“ teilzunehmen. Mit einer Goldmedaille und einer Urkunde wurde sie dafür belohnt, worüber sie sich außerordentlich freute. Sie war der Beweis, dass auch die Inklusion im TV Bad Kötzting funktioniert.

Die ersten drei  jeder Altersklasse bekamen eine Medaille, alle Teilnehmer eine Urkunde und die Stadtmeister in den verschiedenen Altersklassen die Stadtmeisterpokale. Die Auszeichnungen wurden von der stellvertretenden Abteilungsleiterin Wencke Köppl und Beiratsmitglied Elisabeth Plötz vorgenommen. Stadtmeisterin der Schülerinnen wurde Janaina Ketterl, der Schüler Michael Liebl, der weiblichen Jugend Veronika Maurer und der Frauen Elisabeth Plötz. Die Pokale für die männliche Jugend und der Männer blieben leider ohne Abnehmer.

Brandl bedankte sich am Ende der Veranstaltung bei seinen treuen Helfern, die wiederum zum Gelingen der Wettkämpfe ihren großen Anteil beigetragen haben und lud sie zum anschließenden Helferabend herzlich ein. Der Betreuer und Trainer Vaclav Svoboda vom TJ Susice, lud Brandl und seine Truppe für einen Wettkampf am 22. September nach Susice ein. Der Boss der  TV-Leichtathleten nahm diese gerne an und versprach mit einer Mannschaft dort teilzunehmen.

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Viermal Bronze für TV-Athletinnen

Wiederum kamen die Athletinnen des TV Bad Kötzting nicht ohne eine Medaille von den bayerischen Meisterschaften der JU18/U20 und Aktiven am Wochenende aus Erding zurück. Aber nicht nur die vier gewonnenen Medaillen sind sehr erfreulich, sondern die dabei erzielten Leistungen verdienen den vollsten Respekt.

Mit zwei dritten Plätzen innerhalb von einer halben Stunde war auch an diesem Wochenende Anna Hofmann wieder eine starke Bank der Bad Städterinnen.

Sie ging nämlich als Mehrkämpferin in ihren drei stärksten Disziplinen an den Start. Nach dem Vorlauf über die 100m Hürden, den sie mit neuer Bestzeit von 14,66 Sekunden als drittschnellste beendete, standen dann um 15.00 Uhr der Speerwurf, um 15.15 Uhr das Hürdenfinale und um 15.30 Uhr der Weitsprung auf ihrem Zeitplan. Normalerweise absolviert eine Athletin dieses geballte Programm nicht ohne Weiteres, aber Anna hat da schon Routine mit solchen Umfängen. Erst erledigte sie den ersten Versuch mit dem Speer, der bei 41,83 m landete und sie hatte damit schon einmal eine sehr gute Weite vorgelegt. Dann hieß es schnell die Spikes wechseln, um quer über den Platz zum Start für das  Hürdenfinale zu gelangen. Nach einem kurzen Probestart über zwei Hürden rief der Kampfrichter bereits zur Startaufstellung auf. Anna kam dabei sehr gut aus den Blöcken und hatte mit ihrer sauberen Hürdentechnik dann auch keine Probleme zwischen den Hindernissen. Schon bei der Hälfte des Rennens lag sie auf Rang drei, nur ganz knapp hinter den beiden Favoritinnen. Diesen Rang behauptete sie dann auch bis ins Ziel. Mit neuem persönlichem Rekord von 14,50 Sekunden erlief sie sich damit die Bronzemedaille, sehr zur Freude von ihrem Trainer. Dann hieß es gleich wieder zurück zum Speerwurf, um dort den zweiten Versuch zu starten. Dieser war dann nicht so weit wie der erste. Jetzt hieß es sich zu sputen, um beim Weitsprung einen Probesprung zu absolvieren. Dabei mussten aber auch wieder die Spikes gewechselt werden. Dieses Prozedere musste sie dreimal zwischen Weitsprung und Speerwurf  erledigen. Beim dritten Versuch im Speerwurf gelang ihr dann mit 44,56 m nicht nur eine neue Bestleistung, auch ein neuer Vereinsrekord wurde damit erzielt und auch die Verbesserung ihres erst eine Woche alten Oberpfalzrekordes um 34 Zentimeter war das Resultat dieser Weite. Dafür wurde sie dann mit einer weiteren Bronzemedaille belohnt. Nach Bronze beim Siebenkampf und nun zwei weiteren an diesem Wochenende gewöhnt sich die Athletin des TV langsam an das Podium bei bayerischen Meisterschaften.

Im Weitsprung blieb ihr dies dann leider verwehrt. Mit starken 5,48 m, die sie zweimal sprang, reichte es nur zu Rang vier. In dieser Disziplin schnappte ihr ihre Vereinskameradin Veronika Maurer die Medaille weg. Nach zwei etwas schwächeren ersten Versuchen, sprang Veronika im dritten Anlauf auf die neue persönliche Bestweite von 5,52m. Nur mehr zwei Springerinnen sprangen an diesem Nachmittag etwas weiter als die TVlerin. Aber Veronika freute sich über diese unerwartete Bronzemedaille außerordentlich. Nach dem dritten Rang im letzten Jahr bei der W 15 gelang ihr auch heuer wieder diese Überraschung bei den bayerischen Meisterschaften. Über die 100m lief sie im Zwischenlauf mit 12,68 Sekunden eine starke Zeit, die aber trotzdem nicht für das Finale der acht schnellsten Mädchen reichte. Dafür hätte sie fünf  Hundertstel schneller sein müssen. Aber Rang zehn der vierzig Starterinnen ist auch schon etwas Besonderes. Im 200 m Lauf am Sonntagmorgen lief es auch ganz ausgezeichnet für sie. Mit 26,26 Sekunden glänzte sie auch hier mit einer neuen Bestzeit und sie hätte mit der achtschnellsten Zeit auch das B-Finale erreicht. Um aber für den Weitsprung noch genügend Körner zu haben, meldete sie hier Trainer Brandl ab, was sich dann im Nachhinein auch als die richtige Entscheidung bestätigte.

Eine weitere Bronzemedaille brachte auch Sophia Fröhlich U 18 im 800m Lauf wieder mit nach Hause. In einem flotten Rennen, nicht ganz typisch für eine Meisterschaft, gelang ihr dies. Sophia hielt sich gleich vom Start weg in der Spitzengruppe auf und ließ die Führenden nicht aus den Augen. Auf den letzten 200 Metern setzte sich dann das Trio, darunter auch die Läuferin aus Bad Kötzting, vom Hauptfeld etwas ab und vergrößerte den Vorsprung Meter um Meter. Leider konnte Fröhlich dem Speed der beiden Gegnerinnen nicht ganz folgen. Aber mit 2:20,54 Minuten lief sie wieder eine ausgezeichnete Zeit. Und dies, obwohl sie die ganz letzte Woche wegen einer Erkältung nicht trainieren konnte.

Als einzige an diesem Wochenende blieb Barbara Plötz ohne eine Medaille. Sie musste sich über die 800m bei der U 20 mit Rang vier zufriedengeben.

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