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Saisonauftakt geglückt

Mit einem für die meisten Athletinnen und Athleten geglücktem Saisoneinstieg endeten am Samstag die Oberpfalzmeisterschaften in den Langstreckenwettbewerben und die Kreismeisterschaften in den Wurfdisziplinen. Bei hochsommerlichen Temperaturen war in diesem Jahr der Saisonauftakt der Leichtathleten des Bezirk Oberpfalz.

Ihren dreifachen Erfolg vom letzten Jahr wiederholte Anna Hofmann bei der Jugend U18 und war damit erfolgreichste Teilnehmerin dieser Meisterschaften. Sie siegte im Speerwurf mit der sehr guten Weite von 38,90 m, was auch gleichzeitig die Qualinorm für die bayerischen Meisterschaften bedeutet. Im Kugelstoßen erreichte sie 10,39 m und im Diskuswurf  stellte sie mit 28,71 m  eine neue persönliche Bestleistung auf. Veronika Maurer belegte mit 9,17 m im Kugelstoß den zweiten Rang (persönliche Bestleistung) und im Speerwurf Rang drei. Für sie war es als Sprinterin ein Test für den Siebenkampf im Mai. Das gleiche galt für die Hürdensprinterin Alicia Inhofer W15. Auch sie musste im Kugelstoßen und im Speerwurf an den Start, wobei sie sogar den Wettbewerb im Kugelstoß als Siegerin beendete. Im Speerwurf landete sie auf Rang zwei. Michael Liebl, M15, erreichte im Speerwurf mit 33,70 m, einer neuen pers. Bestweite, ebenfalls Rang zwei. Den gleichen Platz belegte er im Kugelstoßen (10,27 m), was gleichfalls ein neuer Hausrekord für ihn ist. Auch die beiden Nachwuchs-Sprinterinnen, Marlene Fuidl und Christina Vogl, beide Altersklasse W14, nahmen für die Vorbereitung der Mehrkämpfe den Speer in die Hand um sich zu testen für welchen Mehrkampf sie sich entscheiden werden. Marlene erreicht Rang vier und Christina Rang sechs in der Alterklasse W14.

Bei den Langstreckenwettbewerben über die 2000 m bzw. 3000 m gingen dann neben einigen Werferinnen noch die Laufspezialistinnen an den Start. Bei den Schülerinnen W14 über die 2000 m erreichte wie im letzten Jahr Emily Mühlbauer als erste das Ziel und erlief sich in ausgezeichneten 7:36,60 Minuten damit heuer schon ihren zweiten Oberpfalztitel. Mit der gelaufenen Zeit hat sie auch gleichzeitig die Norm für die bayerischen Schülermeister-schaften im Juli in der Tasche. Die zweite Goldmedaille gab es für Sophia Fröhlich im 3000 m Lauf der Altersklasse U18. Rang zwei und damit die Silbermedaille erkämpfte sich über die 3000 m der Schüler M15, Michael Liebl. Jeweils auf Rang drei kamen ins Ziel Leoni Mühlbauer bei den Schülerinnen W14 und Alicia Inhofer bei der W15. Christina Vogl W14 kam als vierte, Marlene Fuidl W14 und Lara Heidmeier W15 jeweils als fünfte an.

In zwei Wochen finden dann in Bad Kötzting die Kreismeisterschaften in den Sprint- und Sprungwettbewerben statt.

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Sechs sportliche Tage in Fürth

Bereits zum zwanzigsten Male machten sich die Leichtathleten des TV Bad Kötzting auf, um ihr Trainingslager im „Fränkischen“ durchzuführen. Vom 24. bis 29. März. bezogen sie in der Jugendherberge Don Bosco in Forchheim Quartier. Nach den JHB Nürnberg bzw. Erlangen wird seit drei Jahren diese Unterkunft für die Trainingsmaßnahme genutzt. Die Trainingseinheiten finden je nach Witterung jeweils in der Leichtathletikhalle des LAC Quelle Fürth oder auf dem Sportplatz bzw. im Fürther Stadtwald statt. An dieser Stelle geht ein ganz großes Dankeschön an die Verantwortlichen des LAC, die den Bad Kötztingern die Halle problemlos für ihr Training überlassen.

Es war diesmal eine kleine, aber sehr fleißige Trainingsgruppe, die von Christian Hofmaier und Alois Brandl betreut wurde. Es wurden in den sechs Tagen insgesamt elf Einheiten abgehalten und dabei stand die Konditionsarbeit im Vordergrund. Bis auf eine kleine Blessur einer Athletin gab es keine Probleme in der Woche.

Das Highlight der Woche war dann allerdings am Abschlusstag das Training mit der schnellsten Frau Deutschlands. Die 22jährige Sprinterin Gina Lückenkemper trainierte an diesem Vormittag ebenfalls in der Halle und dies war für den Bad Kötztinger Nachwuchs schon etwas Besonderes. Nach dem Training stand die junge, sehr sympathische Athletin dem Nachwuchs aus der Pfingtsrittstadt Rede und Antwort auf ihre Fragen. Besonders Trainer Brandl wollte einiges über ihr Training und ihre Entwicklung bis zur Spitzenathletin wissen. Gerne gab Gina Lückenkemper Autogramme und stellt sich zu einem Gruppenfoto zur Verfügung. Wenn das keine Motivation für die neue Saison gibt!! Beim Abschied wünschten ihr die Bad Kötztinger viel Erfolg in dieser Saison und versprachen ihr, sie bei den deutschen Meisterschaften im Juli in Nürnberg lauthals zu unterstützen. Denn hierfür haben sich schon viele TVler Karten besorgt.

Leider passierte auf der Heimreise eine Panne mit dem alten Vereinsbus. Aufgrund eines Bremsenschadens mussten Mamas und Papas ihre Sprösslinge auf einem Autobahnparkplatz abholen.

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Doppelgold für Alicia Inhofer

Auch die letzten Einzelmeisterschaften auf Landesebene verliefen für die Leichtathleten des TV Bad Kötzting wieder sehr erfolgreich. Mit zwei Gold- und einer Silbermedaille, sowie einer Reihe von weiteren guten Platzierungen verließen sie am Samstagabend die Quellehalle in Fürth. Dabei war diesmal die 15jährige Alicia Inhofer der Star der Truppe von Trainer Alois Brandl, denn sie siegte im 60 m Sprint und über die 60 m Hürden. Bereits um 11.00 Uhr waren die Vorläufe über die 60 m für die Altersklasse W 15 angesetzt. Gleich im ersten der fünf Vorläufe musste sie in den Startblock. Nach einem sehr guten Start lag sie bereits nach der Hälfte der 60m Distanz klar in Führung. Alicia nahm dann das Tempo heraus und lief sehr verhalten als erste in 8,32 Sekunden über die Ziellinie. Normalerweise kommen die Vorlaufsieger und die weiteren Zeitschnellsten in die Finalläufe. So aber nicht bei diesen Meisterschaften. Hier kamen nur die acht Besten in das A-Finale. So musste sie dann doch eine kurze Zeit zittern, ob sie den A-Endlauf erreichen würde. Nach Beendigung der fünf Rennen lag sie dann auf Rang sechs und der Endlauf war gesichert. So gab es dann neunzig Minuten später ein tolles Finale der acht schnellsten Schülerinnen Bayerns zu sehen. Nach wiederum einem tollen Start und einer fantastischen Beschleunigung lief sie Brust an Brust mit einer Sprinterin aus Augsburg über die Ziellinie. Erst das Zielfoto ließ eine genaue Entscheidung über die Gold- und Silbermedaille zu. Mit 8,04 zu 8,05 Sekunden war es der knappste Vorsprung, den es in der Leichtathletik gibt, die Entscheidung für die Bad Kötztingerin. Diese Zeit bedeutet auch zugleich neue Bestleistung für sie und ein neuer Vereinsrekord.

Die 60 m Hürdenläufe wurden als Zeitendläufe ausgetragen. Hier gab es dann drei davon. Alicia wurde als aufgrund ihrer Meldeleistung in den dritten und auch schnellsten Lauf gesetzt. Nachdem die bisher schnellste Hürdensprinterin aus Bamberg wegen einer Verletzung nicht starten konnte, war das Hürdentalent aus der Bad Stadt klare Favoritin in dieser Disziplin. So bestach sie in ihrem Lauf wieder durch eine fast perfekte Technik und mit einer ausgezeichneten Schritteinteilung zwischen den Hürden. Sie lief schon vom Start weg in einer anderen Liga als ihre Gegnerinnen. Mit 8,92 Sekunden lag sie dann im Ziel mit über einer halben Sekunde Vorsprung vor der zweiten. Auch diese Zeit ist für sie wiederum neue Bestleistung und auch wieder ein neuer Vereinsrekord. In der aktuellen Bestenliste auf Bundesebene liegt sie damit auf Rang drei.

Über die Silbermedaille durfte sich Sophia Fröhlich U 18 freuen. Nach Rang zwei in der letzten Woche über die 800 m waren es diesmal die 1500 m. Es war für sie der erste Start über diese Distanz und es wird bestimmt auch nicht ihr letzter gewesen sein. Zwar fehlte ihr in diesem Lauf noch dass nötige Tempogefühl, aber nach einigen Rennen kommt das automatisch.

Auf Platz vier beendete Michael Liebl die 60 m Hürden bei den Schülern M 15. In seinem bisher besten Rennen über die Hürden lief er mit 9,00 Sekunden nicht nur persönliche Bestzeit, sondern auch einen neuen Vereinsrekord. Ebenfalls Platz vier gab es für Barbara Plötz im 1500 m Lauf der Altersklasse U 20.

Ganz stark präsentierte sich Emily Mühlbauer im 2000 m Lauf der Schülerinnen. Im großen Feld der sechzehn Läuferinnen musste sie sich erst einmal zurechtfinden, denn es war ihr erster Auftritt bei Landesmeisterschaften. So hielt sie sich in den ersten der zehn Hallenrunden im hinteren Drittel des Läuferfeldes auf. Nach der Hälfte des Rennens fasste sie Mut und kämpfte sich immer mehr an das Hauptfeld heran. So lag sie zwei Runden vor Schluss auf Rang zehn. Angefeuert von ihren Kameradinnen und ihrem Trainer überlief sie in der letzten Runde noch zwei vor ihr postierte Gegnerinnen und kam dann als sehr gute Achte ins Ziel. Vor allem ihre gelaufenen 7:32,86 Minuten lassen für die Sommersaison noch auf einiges hoffen. Sie verbesserte ihr bisherige Bestzeit um genau zwanzig Sekunden. Ebenfalls Rang acht gab es für Lara Heidmeier über die 60 m Hürden bei den Schülerinnen. Mit Rang neun in der gleichen Disziplin beendete Christina Vogl den Wettkampf. Beide hatten auch noch über die 60m flach gemeldet. Hier konnten sie sich zwar nicht für die Finalläufe qualifizieren, liefen aber sehr gute Zeiten. Lara verbesserte ihr bisherige Bestzeit von 8,68 Sek auf 8,58 Sekunden.

Jetzt steht für die Leichtathleten nur mehr der Hallenmehrkampf auf dem Terminplan. Hier steht noch nicht fest, wer dort antreten darf, denn es werden nach einem Punktequotienten der Ergebnisse vom letzten Jahr die Teilnehmer ermittelt.

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Hürdentriumph bei Bayerischer

Eine Gold- und vier Silbermedaillen gab es bei den bayerischen Hallenmeisterschaften der U 18 für die TV-lerinnen am Wochenende in München. Ohne Medaillen tun es die Athletinnen des TV Bad Kötzting bei Landesmeisterschaften einfach nicht. Auch an diesem Wochenende bestachen sie wieder mit herausragenden Leistungen und vielen neuen Bestleistungen, darunter sogar einem neuen Vereinsrekord.

Ein wahres Feuerwerk brannten die jungen Damen im Finale über die 60 m Hürden der weiblichen Jugend U 18 ab. Schon in ihren Vorläufen liefen sie jeweils neue Bestleistungen. So gab es sensationell einen Endlauf mit drei TV Sprinterinnen. Das war ein Novum für den TV Bad Kötzting. Noch nie standen in einem Finale bei Landesmeisterschaften drei blaue TV-Trikots gemeinsam an der Startlinie. Nach der Bahnverteilung für das Finale stand Anna Hofmann auf Bahn vier, daneben auf Bahn fünf Luisa Fischer und die Bahn acht wurde Veronika Maurer zugeteilt. Alle drei Kötztingerinnen erwischten einen sehr guten Start und überquerten nach einer starken Beschleunigung die erste Hürde. Denn im Hürdensprint ist dies eine Voraussetzung für den weiteren Verlauf über die nächsten Hürden. Aber auch diese nahmen sie in exzellenter Technik bei starkem Vorwärtsdruck. Nach der dritten Hürde zeichnete sich für Anna Hofmann ein kleiner Vorsprung vor ihrer Vereinkameradin Luisa Fischer ab. Und beide konnten dann auch den kleinen Vorsprung vor ihren Konkurrentinnen bis ins Ziel behaupten. Mit 9,01 Sekunden ersprintete sich Anna Hofmann den Titel einer bayerischen Hallenmeisterin (Die alte Bestzeit stand bei 9,10 Sekunden). In ebenfalls gigantischen 9,07 Sekunden lief die Mehrkämpferin Luisa Fischer auf den Silberrang. Sie hatte vor diesen Wettkämpfen 9,34 Sekunden als Bestzeit stehen. Für das dritte TV-Girl, Veronika Maurer, blieb die Uhr bei 9,21 Sekunden stehen, was Rang fünf für sie bedeutete. Ihre bisherige Bestzeit stand bei 9,45 Sekunden! Einen solchen Triumph bei Landesmeisterschaften hat es in den Reihen des TV Bad Kötzting noch nie gegeben. Da zahlte sich das intensive Hürdentraining der letzten Monate aus. Der Glückwunsch ihres Trainers zu diesem Erfolg war den TV-Girls gewiss.

Im Hochsprung der U 18 gingen Luisa und Anna auch an den Start. Während diesmal Anna nicht zurecht kam und bereits bei der Höhe von 1,58 m die Segel streichen musste, lief es für Luisa umso besser. Sie überwand alle Höhen bis 1,61 m im ersten Versuch. Dann wurde die Latte auf 1,64 m aufgelegt, was neue Bestleistung bedeuten würde. Es waren nur mehr drei Hochspringerinnen im Wettbewerb, eine Medaille war ihr da bereits sicher.

Während sie im ersten Versuch die Höhe noch riss, überwand sie diese mit einer blitzsauberen Überquerung im zweiten Anlauf. Die nächste Höhe von 1,67 m war an diesem Tag doch noch etwas zu hoch für sie. Da diese nur eine Athletin überwand und die andere die 1,64 m erst im dritten Versuch schaffte, bedeuteten die 1,64 m die Silbermedaille und zugleich neuen Vereinsrekord. So hoch sprang bisher noch keine Athletin aus den Reihen des TV.

Über die 800 m bei der weiblichen Jugend U 18 startete Sophia Fröhlich für die Bad-Städter. In einem spannenden Rennverlauf über die vier Hallenrunden entwickelte sich ein Dreikampf um die Medaillen. Keine der drei wollte so richtig Tempoarbeit übernehmen und es lief dann tatsächlich zu einem Endspurt auf den letzten hundert Metern hinaus. Erst nach Auswertung eines Zielfotos wurde diese Meisterschaft entschieden. Mit sechshundertstel Sekunden Rückstand musste sich Sophia Fröhlich in 2:25,67 Minuten am Ende geschlagen geben. Aber Silber ist nicht der Verlust von Gold, sondern ein Beweis, dass sie sich auch in diesem Jahr vor keiner Läuferin aus Bayern zu fürchten braucht. Für Barbara Plötz U 20 ging am Sonntag eine lange Siegesserie über die 800 m zu Ende. Nachdem sie in den letzten drei Jahren keinen 800m Lauf auf Landesebene verloren hatte, wurde sie diesmal von einer starken Läuferin aus Kehlheim besiegt. Trotz der sehr guten gelaufenen 2:14,29 Minuten musste sie sich mit Rang zwei und der Silbermedaille zufrieden geben.

Eine weitere starke Vorstellung lieferte am Samstag Luisa Fischer im Speerwurf der U 18 ab. Ohne große Vorbereitung stellte sie mit 37,81 m eine neue Bestweite auf und durfte sich über den überraschenden vierten Rang unter den Speerwurfspezialistinnen freuen. Veronika Maurer ging auch über die 60 m flach an den Start. Auch ihr gelang mit 8,26 sek eine neue Bestzeit. Leider gab es dafür keinen Einzug in das Halbfinale, denn eine andere Sprinterin lief die gleiche Zeit und dann wurde zwischen diesen beiden der letzte freie Platz für das Halbfinale ausgelost; leider zu Ungunsten der TV-lerin. Sie und Anna Hofmann versuchten sich dann noch beim Weitsprung. Wie schon vor vierzehn Tagen hatten sie auch diesmal mit dem Anlauf so ihre Probleme. Mit jeweils zwei ungültigen Versuchen reichten dann die Weiten vom dritten Anlauf nicht mehr für den Endkampf.

Trotzdem waren diese Landesmeisterschaften wieder äußerst erfolgreiche Titelkämpfe für die Truppe von Trainer Alois Brandl mit fünf gewonnenen Medaillen und weiteren ausgezeichneten Leistungen.

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Saisonabschluss der Leichtathleten

Es gibt wahrlich schöneres Wetter für einen Leichtathletikwettkampf im Freien als es am Wochenende in Eschenbach der Fall war. Zum Kehraus reisten noch einige Athletinnen in die nördliche Oberpfalz.

Bei Regen und vor allem kalten Westwind bot der letzte Bahnwettkampf in diesem Jahr für die Teilnehmerinnen des TV Bad Kötzting nicht gerade die optimalsten Voraussetzungen für starke Leistungen. Dabei gingen einige von ihnen auch nicht in ihren Spezialdisziplinen, sondern in nicht so gut  trainierten an den Start.  Aber trotzdem gab es noch ein paar Saison- bzw. persönliche Bestleistungen für die eine oder andere Athletin.

Mit Rang eins im Speerwurf und Saisonbestleistung im Kugelstoßen war Luisa Fischer zweimal auf dem Podest zu finden. Ebenfalls einen Klassensieg feierte Alicia Inhofer über die 100 m. Im Weitsprung belegte sie Platz vier und im Speerwurf rangierte sie auf Rang fünf. Zwei dritte Plätze belegte Veronika Maurer, einmal über die 100 m und das zweite Mal im Weitsprung. Im Hochsprung und im Kugelstoßen landete sie jeweils auf Platz vier. Die Mittelstreckenläuferin Sophia Fröhlich betätigte sich diesmal im Kugelstoßen (Rang 8), im Hochsprung (Rang 6) und im 100 m Sprint (Rang 8). Die beiden U 14 Athletinnen, Marlene Fuidl und Christina Vogl, starteten beide gleich in vier Disziplinen. Dabei war der Speerwurf zum ersten Male auf der Startliste für sie. Christina Vogl erzielte über die 75 m Rang vier, im Hochsprung Platz sieben, im Weitsprung Platz 12 und im Speerwurf Platz vierzehn. Für Marlene Fuidl gab es die Plätze vier im Hochsprung, Rang sechs im Speerwurf, Rang neun im Weitsprung und Platz sieben im 75m Sprint.

Somit wurde die Saison 2017 abgeschlossen und jetzt steht die Vorbereitung auf die Hallensaison 2018 auf der Trainingsplanung der Trainer.

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