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Saisonabschluss der Leichtathleten

Es gibt wahrlich schöneres Wetter für einen Leichtathletikwettkampf im Freien als es am Wochenende in Eschenbach der Fall war. Zum Kehraus reisten noch einige Athletinnen in die nördliche Oberpfalz.

Bei Regen und vor allem kalten Westwind bot der letzte Bahnwettkampf in diesem Jahr für die Teilnehmerinnen des TV Bad Kötzting nicht gerade die optimalsten Voraussetzungen für starke Leistungen. Dabei gingen einige von ihnen auch nicht in ihren Spezialdisziplinen, sondern in nicht so gut  trainierten an den Start.  Aber trotzdem gab es noch ein paar Saison- bzw. persönliche Bestleistungen für die eine oder andere Athletin.

Mit Rang eins im Speerwurf und Saisonbestleistung im Kugelstoßen war Luisa Fischer zweimal auf dem Podest zu finden. Ebenfalls einen Klassensieg feierte Alicia Inhofer über die 100 m. Im Weitsprung belegte sie Platz vier und im Speerwurf rangierte sie auf Rang fünf. Zwei dritte Plätze belegte Veronika Maurer, einmal über die 100 m und das zweite Mal im Weitsprung. Im Hochsprung und im Kugelstoßen landete sie jeweils auf Platz vier. Die Mittelstreckenläuferin Sophia Fröhlich betätigte sich diesmal im Kugelstoßen (Rang 8), im Hochsprung (Rang 6) und im 100 m Sprint (Rang 8). Die beiden U 14 Athletinnen, Marlene Fuidl und Christina Vogl, starteten beide gleich in vier Disziplinen. Dabei war der Speerwurf zum ersten Male auf der Startliste für sie. Christina Vogl erzielte über die 75 m Rang vier, im Hochsprung Platz sieben, im Weitsprung Platz 12 und im Speerwurf Platz vierzehn. Für Marlene Fuidl gab es die Plätze vier im Hochsprung, Rang sechs im Speerwurf, Rang neun im Weitsprung und Platz sieben im 75m Sprint.

Somit wurde die Saison 2017 abgeschlossen und jetzt steht die Vorbereitung auf die Hallensaison 2018 auf der Trainingsplanung der Trainer.

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Mannschaftserfolg der TV-Mädels

Mit einem Sieg des TV-Quintetts Luisa Fischer-Veronika Maurer-Alicia Inhofer-Sophia Fröhlich und Lara Heidmeier endeten am Sonntag die Mannschaftsmeisterschaften der Bezirks Oberfranken in Forchheim.

Trotz mehrwöchiger Trainingspause zeigten die fünf Athletinnen noch ansprechende Leistungen. Sogar einige persönliche Bestleistungen wurden dabei erzielt. Bei diesem Mannschaftswettbewerb mussten sie in folgenden Disziplinen starten: Dem 100 m Sprint – Weitsprung – Speerwurf – Kugelstoßen – 800m Lauf und in der 4×100 m Staffel. Dabei durfte eine Athletin an zwei Einzelwettbewerben antreten.

Gleich über die 100 m gab es für die Bad Kötztinger mit Veronika Maurer und Lara Heidmeier einen Doppelsieg zu feiern. Das gleiche Kunststück lieferten wiederum Veronika Maurer und Alicia Inhofer im Weitsprung ab. Das Kugelstoßen konnte Luisa Fischer mit sehr guten 10,41 m für sich entscheiden. Auch die 800 m waren eine sichere Angelegenheit für Sophia Fröhlich.

Auch den Sieg in der 4×100 m Staffel ließ sich das TV-Quartett nicht entreißen. Luisa Fischer erzielte nach ihrer langen Verletzungspause mit 36,55 m im Speerwurf eine ausgezeichnete Weite und belegte dabei den dritten Rang.

Da für jede Disziplin nicht eine Spezialistin vorhanden war, mussten auch einige „fremdgehen“ und sich in den Dienst der Mannschaft stellen. Aber auch sie lieferten dort gute Wettkämpfe ab. So erzielte Alicia Inhofer im Speerwurf mit 26,46 m sogar eine neue persönliche Bestweite. Dies gelang auch Sophia Fröhlich mit 8,28 m im Kugelstoßen.

So durfte sich am Ende der Veranstaltung die Fünfertruppe von Trainer Alois Brandl mit fast 100 Punkten Vorsprung vor der LG Bamberg als Sieger über die gute Leistung freuen.

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Die TV-Läufergarde überzeugte beim Osserlauf

Eine überzeugende Vorstellung boten am Dienstag die Läuferinnen und Läufer des TV Bad Kötzting beim 16. Lamer Osserlauf, der traditionell nachmittags am Fest zu Maria Himmelfahrt stattfindet. Mit sieben Klassensiegen und auch gleichzeitig Streckenbestzeiten in den jeweiligen Altersklassen konnten die Jugendlichen zum Ende der Sommerwettkampfsaison voll überzeugen.

Die Altersklasse W 11 gewann Veronika Seidl in souveräner Weise. Gleichzeitig war sie auch das schnellste Mädchen über die o,8 km Strecke. Über die 1,3 km Laufdistanz war Alicia Inhofer W 14 die Tagessiegerin und Streckenschnellste. Über die gleiche Runde holte sich bei den Schülerinnen W 13 Emily Mühlbauer den ersten Platz. Einen weiteren ersten Rang erreichte Sophia Fröhlich W 15. Sie musste bereits 2,5 km laufen und war aber auch Tagesbeste über diese Distanz. Die Jugendlichen hatten dann schon 5,0 km vor sich. In der Altersklasse U 18 gab es den ersten Platz für Lisa Loderbauer und bei den U 20 siegte unangefochten Barbara Plötz. In der männlichen Klasse der U 18 Läufer gab es den Sieg für Maximilian Inhofer. Tagesschnellste über die 5 km aller weiblichen Teilnehmerinnen war Elisabeth Plötz. Sie durfte sich über den Einkaufsgutschein von 50 € freuen.

Zweite Plätze erreichten Lara Heidmeier W 14 und Stefanie Ott in der Klasse W 30.  Auf Rang drei beendeten folgende Läufer und Läuferinnen die Rennen: Christian Geiger M 11, Leoni Mühlbauer W 13 und Hans Geiger M 45. Mit Rang vier endete der Wettkampf von Christina Vogl W 13 und Christine Plötz U 18.

Jetzt geht es für alle Leichtathleten erstmals in eine 14tätige Trainingspause, bevor am 4.9. wieder mit der Vorbereitung auf die Hallensaison begonnen wird.

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2x Süddeutsche Meisterinnen für den TV

Zum ersten Male in der Vereinsgeschichte der Leichtathleten des TV Bad Kötzting gab es bei Süddeutschen Meisterschaften Titel für die Abteilung. Aber am Wochenende holten sich Alicia Inhofer und Elisabeth Plötz gleich zwei davon.  Mit über 1200 Athletinnen und Athleten aus den acht süddeutschen Landesverbänden waren die Wettkämpfe im MTV Stadion in Ingolstadt ausgezeichnet besetzt. Vor allem bei den Schülerinnen der Altersklasse W 14 und W 15 gab es sehr große Starterfelder.

So auch gleich beim Auftaktwettbewerb der 14jährigen über die 80 m Hürden. Dabei musste als erste der TV-lerinnen Alicia Inhofer schon im ersten der sieben Vorläufe ran, aus denen sich die Siegerinnen und weitere elf Zeitschnellste für die drei Zwischenläufe qualifizierten. Da Alicia mit der schnellsten Zeit gemeldet war, durfte dieses Vorhaben schon machbar sein.

Und sie kontrollierte den Lauf sehr souverän und ging als Siegerin in 12,59 Sekunden über die Ziellinie. Im Zwischenlauf musste sie dann schon etwas mehr Gas geben. Aber auch diesen beherrschte sie von der Spitze weg und siegte diesmal in 11,99 Sekunden. So stand sie dann um 16.30 Uhr im Finale der sechs schnellsten Hürdensprinterinnen der Altersklasse W 14 aus ganz Süddeutschland. Jetzt galt es für das Hürdentalent des TV den Turbo zu zünden, denn die Konkurrenz war nicht von gestern. Besonders eine große dunkelhäutige  Sprinterin aus Wiesbaden entpuppte sich als größte Widersacherin für Inhofer.

So waren alle auf ein heißes Duell über die 80 m Hürden gespannt. Beide Favoritinnen erwischten einen vorzüglichen Start und überquerten die ersten sechs Hürden im Gleichschritt. Dann aber konnte die Neukirchenerin im Trikot des TV Bad Kötzting nochmal eine Schippe zulegen und zog ihrer Gegnerin leicht davon. Mit der Siegerzeit von 11,52 Sekunden stellte sie ihre deutsche Jahresbestleistung ein und durfte sich als neue süddeutsche Meisterin feiern lassen. Für diesen großartigen Lauf bekam sie von vielen Trainern großes Lob. Vor allem ihre Hürdenüberquerung war schon fast perfekt.

Titel Nummer zwei erlief sich Elisabeth Plötz über die 800 m bei den Juniorinnen U 23. Leider musste sie wie schon bei den bayerischen Meisterschaften die Lokomotive machen und damit immer die Führungsarbeit verrichten. Aber sie erledigte dies auch diesmal wieder hervorragend. Da es bei diesem Rennen um keine großartige Zeit ging, stand die Platzierung im Vordergrund. So ging Plötz die erste Runde etwas langsamer an, um für den Endspurt noch genügend Reserven zu haben. Und dieses Vorhaben ging dann auch für die Bad Kötztinger voll auf. Auf den letzten zweihundert Metern zog sie das Tempo nochmal an und schon war sie dem Feld einige Meter enteilt. So hatte sie dann im Ziel einigen Vorsprung vor der Zweitplazierten. Für Plötz blieb die Uhr bei 2:15,01 Sekunden stehen. Nach dem bayerischen Meistertitel war dies nun auch der Süddeutsche.

Eine großartige Vorstellung bot auch Sophia Fröhlich im 800 m Lauf der Schülerinnen W 15. Aufgrund der großen Meldezahl mussten drei Zeitendläufe ausgetragen werden. Fröhlich wurde nach ihrer Meldezeit in den dritten und damit schnellsten Lauf gesetzt. Nach dem Fehler bei den Landesmeisterschaften wollte sie es diesmal besser machen, was ihr auch vorzüglich gelang. Nach Anweisung von Trainer Brandl sollte sie auf keinen Fall die Führungsarbeit übernehmen und sich  im Windschatten der anderen aufhalten. Dieses Vorhaben setzte sie vorzüglich um. Immer in Lauerstellung zwischen Rang vier und sechs setzte sie dann auf den letzten hundert Metern zu ihrem Endspurt an. So konnte sie auch tatsächlich die bayerische Meisterin kurz vor dem Ziel noch überholen. In 2:22,37 Minuten lief sie als dritte dieses Laufes über die Ziellinie. Nun hieß es abwarten, ob in den zwei anderen Läufen eine schnellere als Fröhlich dabei war. Und tatsächlich war die Siegerin des zweiten Laufes um neunzehnhundertstel Sekunden schneller als sie. So blieb in der Endabrechnung der drei Läufe leider nur der undankbare vierte Rang für sie.

Veronika Maurer startete gleich in drei Disziplinen. Als erstes standen die 80 m Hürden auf dem Zeitplan für sie. Gleich acht Vorläufe waren hier angesetzt. Im sechsten war Maurer dann im Startblock. Mit 12,50 Sekunden gewann sie diesen Lauf und durfte dann im vierten Zwischenlauf nochmals antreten. Hier verbesserte sie ihr Zeit auf sehr gute 12,32 Sekunden. Leider erreichte sie als neuntschnellste nicht mehr den Endlauf der sechs Besten. Aber es war ein großer Erfolg für Veronika. Zwischen den beiden Hürdenläufen war noch der Weitsprung zu erledigen. Hier gelang ihr mit 5,20 m die Einstellung ihrer Bestweite und es fehlten nur drei Zentimeter für das Finale der besten acht.

Inhofer und Maurer hatten sich auch für 100 m qualifiziert. Hier waren die Starterfelder noch größer als im Hürdensprint. Neun Vorläufe der W 15 und sogar zehn bei den W 14. Beide Bad Kötztingerinnen erreichten sicher die Zwischenläufe. Bei diesen Läufen machte sich aber dann der Kräfteverschleiß der beiden Tage bemerkbar. Während sich Inhofer noch für das B-Finale qualifiziert hätte, aber auf einen nochmaligen Start verzichtete, gab es für Maurer keine nochmalige Chance für den Endlauf der schnellsten sechs W 15 Sprinterinnen.

Stolz auf ihre Leistungen an diesem Wochenende verließen sie am Sonntagabend das Stadion mit dem Bewusstsein auch in Süddeutschland keine unbekannte Nummer zu sein.

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Fünfmal Edelmetall bei den bayerischen Meisterschaften

Mit fünf Medaillen, davon zwei in Gold, einer in Silber und zwei in Bronze, verließen am Wochenende die Athletinnen des TV Bad Kötzting das städtische Sportgelände am Weinweg in Regensburg nach den Bayerischen Einzelmeisterschaften.

Und es begann für die Brandl-Truppe am Samstag mit einem Paukenschlag von Alicia Inhofer im 80 m Hürdensprint. Obwohl sie sich als schnellste gemeldete Sprinterin in die Favoritinnenrolle gedrängt hatte, musste sie doch erstmals ihre Läufe sicher ins Ziel bringen. Im ersten von drei Vorläufen wurde sie dann nicht so richtig gefordert und lief als Siegerin in 12,36 Sekunden über die Ziellinie. Ihr schärfste Konkurrentin, Naomi Krebs aus Bamberg gewann ihren Vorlauf mit neuer Bestzeit von 11,74 Sekunden mit klarem Vorsprung. So warteten alle Insider auf ein spannendes und knappes Finale um 14.00 Uhr. Alicia Inhofer auf Bahn sechs und ihre Gegnerin auf Bahn drei. Beide kamen super aus den Startblöcken und überquerten im Gleichschritt die ersten sechs Hürden fast parallel. Erst ab der siebten Hürden ging die Bad Kötztingerin ganz leicht in Führung. Und diese gab sie dann auch bis ins Ziel nicht mehr ab. Als die Zeit auf der Anzeigentafel aufleuchtete, gab es einen Jubelschrei von Trainer Brandl. 11,52 Sekunden, eine Zeit die er nicht für möglich gehalten hatte. Diese Zeit ist in Deutschland seit Jahren nicht mehr gelaufen worden. Neben dem sechsten bayerischen Meistertitel für Alicia in diesem Jahr war die Zeit eine neue deutsche Jahresbestleistung der 14jährigen und auch der 15jährigen Schülerinnen. Der bayerische Rekord ist nur mehr neun hundertstel Sekunden entfernt und auch der deutsche liegt mit 11,31 Sekunden jetzt schon in Reichweite. Am Sonntag  holte sich das schnelle Mädchen auch über die 100 m ohne Hindernisse in 12,82 Sekunden die Bronzemedaille. Beim letzten Wettbewerb, dem Weitsprung, ging dann die Kraft nach insgesamt fünf Sprints langsam zu Ende. Mit 4,80 m belegte sie hier den siebten Rang.

Veronika Maurer W15, gewann zwar nicht ganz überraschend, aber doch etwas unerwartet mit 5,20 m die Bronzemedaille im Weitsprung. Mit Rang fünf in 12,30 Sekunden über die 80 m Hürden und Platz sieben in 13,13 Sekunden über die 100 m war sie auch hier in beiden Endläufen vertreten. Hier musste sie Vor- Zwischen und Endlauf innerhalb kurzer Zeit bestreiten. So war nach einer längeren Verletzungspause von ihr im Endlauf die Spritzigkeit etwas weg und deshalb auch keine besserer Platzierung mehr möglich.

Den zweiten Titel in die Pfingstrittstadt holte am Samstagabend Elisabeth Plötz über die 800 m in der Altersklasse U23. Ganz überlegen im Alleingang lief sie die zwei Stadionrunden in 2:14,01 Minuten als Siegerin nach Hause. Am Sonntag startete sie dann auch noch im 400 m Lauf.  Auch hier gab sie wieder eine gute Figur ab. In 58,17 Sekunden überquerte sie als zweite die Ziellinie.

Großes Pech hatte Sophia Fröhlich W15 in ihrem 800 m Rennen. Sie bestimmte siebenhundert Meter lang das Rennen von der Spitze weg. Fünfzig Meter vor dem Ziel wurde sie dann von einer Läuferin überholt, aber der zweite Platz –  dachte man – war nicht in mehr in Gefahr. Doch fünf Meter vor der Ziellinie kam die TVlerin zu Sturz und so wurde sie noch von drei weiteren Läuferinnen überrannt. Am Ende blieb leider nur der fünfte Rang für sie. Mit starken Hautabschürfungen an beiden Knien und doch etwas frustriert ging es für sie dann zu der Siegerehrung. Anscheinend hat Sophia bei bayerischen Meisterschaften kein Glück in ihren Rennen.

Barbara Plötz ging in der U23 Klasse nur über die 400 m an den Start. Für sie war es vor ihren Meisterschaften am nächsten Wochenende nochmals ein Test auf der Unterdistanz. Mit 59,60 Sekunden und Platz vier war sie dann aber nicht zufrieden, denn sie hatte sich vorgenommen,  nahe an die 58er-Grenze zu laufen.

Eine neue Bestzeit über die 80 m Hürden lief Lara Heidmeier W14. Mit 13,29 Sekunden erreichte sie als sechste ihres Vorlaufes den B-Endlauf, den sie dann ebenfalls auf Rang sechs beendete. Das Küken der Truppe von Trainer Brandl, Christina Vogl, spürte leider beim Einlaufen ein Ziehen in der Oberschenkel-muskulatur und so wagte man keinen Start über die Hürden. Sie wäre die einzige des Jahrganges 2004 gewesen, die die Norm für die Altersklasse W 14 geschafft hatte. Also kein Beinbruch, denn sie hat ja im nächsten Jahr die Gelegenheit erneut zu starten.

Es war wieder eine äußerst erfolgreiche bayerische Meisterschaft für den TV Bad Kötzting. Mit sieben Teilnehmerinnen war dann die Medaillenausbeute von fünf Stück schon recht erfolgreich. Jetzt geht es an den nächsten Wochenenden Schlag auf Schlag weiter mit den diversen Meisterschaften in den jeweiligen Altersklassen.

Bilder: u.a. Deutschlands schnellste Hürdenläuferin Alicia Inhofer; Anzeigetafel, Ergebnis 80 m Hürden W14; Kampfrichterteam des TV Bad Kötzting

 

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