Schlagwort-Archive: Michael Liebl

Top – Leistungen beim Oberpfalzmeeting

Mit ausgezeichneten Platzierungen und Top-Leistungen warteten am Sonntag die U 18 Athletinnen und Athleten des TV  Bad Kötzting beim achten Meeting der Oberpfalzserie in Regensburg auf. Dabei purzelten nur so die Qualinormen für die bayerische Meisterschaft. Sogar eine erfüllte Norm für die deutsche Jugendmeisterschaft in Heilbronn wurde erfolgreich gemeistert. Über die 100 m Hürden unterbot Alicia Inhofer gleich bei ihrem ersten Start in dieser Saison die geforderte Zeit von 14,70 Sekunden. Mit 14,41 Sek erzielte sie auch die Tagesbestzeit über diese Distanz. Es war auch die beste Leistung des Tages nach der Punktetabelle aller weiblichen Teilnehmerinnen. Ferner stellte Michael Liebl über die 110 m Hürden einen neuen Vereinsrekord auf (15,51 Sek.) auf. Dass der größte Teil der Truppe von Alois Brandl sich in einer guten Form befindet, zeigten auch die sieben neuen persönlichen Bestleistungen, die erzielt wurden. Auch fünf Klassensiege, vier zweite Plätze und ein dritter Rang bestätigten die gute Verfassung der Bad Kötztinger Truppe.

Hier die Ergebnisse der Bad Kötztinger Athletinnen und Athleten:

Alicia Inhofer 100 m Hürden Platz eins in 14,41 Sek und auch im 200 m Sprint lief sie in 26,62 Sek die schnellste Zeit. Marlene Fuidl belegte über die 100 m Hürden in 15,44 Sek Rang zwei. Den gleichen Platz gab es im Weitsprung mit 5,32 m für sie. Den 200 m Sprint beendete sie in 27,04 Sek auf dem dritten Platz. Alle drei Ergebnisse sind neue persönliche Bestleistungen für sie. Einen Doppelsieg gab es für die Mühlbauer-Zwillinge über die 800 m.

Es siegte Emily in 2:27,09 Minuten vor Leoni in 2:31,43 Minuten. Auch für sie sind diese Zeiten neue Bestleistungen. Wobei sich Emily um fünf Sekunden und Leoni sogar um neun Sekunden verbessern konnte. Stark über die 110 m Hürden zeigte sich Michael Liebl.

Für die Qualizeit zu den deutschen Meisterschaften fehlten ihm am Ende nur 51-hunderstel Sekunden. Auch den Weitsprungsieg in seiner Altersklasse verbuchte er mit 5,93 m. für sich. Nur einen Zentimeter dahinter landete Sebastian Wolczecki auf Rang zwei. Christina Vogl belegte im 200 m Sprint den fünften Platz. Über die 100 m Hürden blieb sie leider an der letzten Hürde hängen, kam so zum Sturz und dann nicht mehr in die Wertung.

Share

Sieben Medaillen für TV-Athleten

Gold für Luisa Fischer im Hochsprung – noch weitere sechs Medaillen

Mit einem nie erwarteten Erfolg endeten am Wochenende die Bayerischen Hallenmeisterschaften der Leichtathleten. Mit über 800 Meldungen tummelten sich an den beiden Tagen die erfolgreichen Qualifikanten in der Lindehalle im Olympiapark. Darunter auch sieben Athletinnen und Athleten der Leichtathletik-Abteilung des TV Bad Kötzting.

Bereits am ersten Tag begann der Auftakt über die 60 m Hürden nach Maß. Trotz eines verpatzten Starts gelang Sebastian Wolczecki M 15 noch eine Aufholjagd über die fünf Hürden und er erreichte den guten dritten Rang. Mit etwas mehr Konzentration zur ersten Hürde wäre hier mehr drin gewesen.

Als zweite der TVler war dann Alicia Inhofer U 18 an der Reihe. Sie belegte in ihrem Vorlauf mit 9,03 Sek Rang zwei und hatte damit die Teilnahme am Finale sicher in der Tasche. In diesem stellte sie dann wieder ihre Hürdenqualität unter Beweis. Mit einem viel besseren Start zur ersten Hürde gelang ihr ein sehr guter Lauf auch über die restlichen vier Hürden. Mit der ausgezeichneten Zeit von 8,90 Sek durfte sie sich über die Silbermedaille freuen. Damit hat sie in den letzten vier Jahren über die 60 m Hürden jeweils entweder Gold oder Silber in den verschieden Altersklassen gewonnen.

Luisa Fischer testete vor den bayerischen Mehrkampfmeisterschaften auch noch einmal in dieser Disziplin. Mit einer kleinen Verbesserung gegenüber dem letzten Wettkampf belegte sie am Ende Rang sieben unter den Spezialistinnen. Eine starke Vorstellung gab es auch von Michael Liebl in der U 18 männlich über die 60 m Hürden. Mit neuer Bestzeit belegte er nach den zwei Zeitläufen den fünften Rang. Beim Weitsprungwettbewerb der M 15 erzielte Sebastian Wolczecki gleich in seinem ersten Versuch die beste Weite. Obwohl er den Absprungbalken nicht traf, landete er bei 5,94 m in der Grube. Diese Weite wurde nur von einem Springer überboten. So gewann er innerhalb von einer Stunde die zweite Medaille und sie hatte diesmal die Farbe Silber. Im 60 m Finale der Altersklasse M 15 belegte er den guten fünften Rang. Hier konnte sich Alicia Inhofer leider nicht für das Finale der U 18 weiblich qualifizieren.

Luisa Fischer beendete das Kugelstoßen der AK U 20 auf  Rang sechs. Am Sonntag musste Luisa Fischer bereits um 10.00 Uhr im Weitsprungwett-bewerb antreten. Die Disziplin kann aufgrund der Trainingsmöglichkeiten im Winter in einer normalen Turnhalle schwer geübt werden. Aber das Mehrkampftalent versuchte es so gut es ging. Und es ging sehr gut für sie. Nach einem ersten Versuch, bei dem sie bei 5,20 m landete, konnte sie sich im vierten Anlauf auf 5,28 m steigern, was für sie am Ende den Gewinn der Bronzemedaille bedeutete.

Nun hieß es gleich die Weitsprungspikes gegen die Hochsprungspikes zu tauschen um in dieser Disziplin an den Start zu gehen. Hier rechnete sie sich und auch Trainer Brandl keine großen Chancen auf einen Spitzenplatz im Konzert der Spezialistinnen aus. Aber gut, dass es im Sport auch immer Überraschungen gibt und nicht im Voraus schon die Medaillen vergeben sind. Sie wählte bewusst mit 1,50 m eine etwas niedrige Einstiegshöhe, um etwas mehr Wettkampfsprünge absolvieren zu können. Über die nächsten Höhen von 1,55m, 1,58m und 1,61m, die sie alle im ersten Versuch übersprang, waren noch alle sieben Springerinnen im Wettbewerb. Als dann die Latte auf 1,64m gelegt wurde, ging es dann schon um eine gewisse Vorentscheidung. Und so war es dann auch. Als einzige, die auch diese Höhe im ersten Anlauf überwand, war die Mehrkämpferin aus Bad Kötzting plötzlich vorne. Zwei weitere Athletinnen überwanden diese Höhe im zweiten Anlauf und für die restlichen vier war leider der Wettkampf beendet, denn von ihnen blieb die Latte bei keinem ihrer drei Versuche auf der Auflage liegen. Für die restlichen drei Springerinnen wurden dann 1,67 m aufgelegt, die sie aber im ersten Sprung noch nicht überwinden konnten. Fischer und einer Athletin vom SWC Regensburg glückte es im zweiten Anlauf auch diese Höhe zu meistern. Die nächste Höhe von 1,70m war dann an diesem Tag für beide noch zu hoch. Aufgrund der Überquerung von 1,64m im ersten Versuch durfte sich die Bad Kötztingerin dann über den bayerischen Meistertitel und die unverhoffte Goldmedaille freuen. Gleichzeit zum Hochsprung der Mädchen fand der Weitsprung der männlichen Altersklasse U 18 statt. Hier versuchte Michael Liebl nochmals sein Glück. Bis zum fünften der sechs Versuche lag er auf dem fünften Platz. Und in diesem letzten Anlauf ging er volles Risiko, um keinen Zentimeter am Balken zu verschenken. Mit Maßarbeit und einem glänzenden Sprung holte er sich mit 6,33 m noch die Bronzemedaille. Diese Weite ist auch ein neuer Vereinsrekord in der AK U 18.

Zum Ende der Wettkämpfe standen dann noch die 1500 m Läufe auf dem Zeitplan. Hier lief in der AK U 20 Sophia Fröhlich auf den stolzen Silberrang. Die beiden Mühlbauer-Zwillinge starteten zum ersten Male ebenfalls über diese Distanz aber in der AK U 18. Emily hielt sich lange Zeit sehr gut im Läuferinnenfeld, erst ab 1000m musste sie immer mehr abreißen lassen und konnte dem Tempo nicht mehr folgen. Sie beendete dann auf Rang neun den Wettkampf. Schwester Leoni kam auf Rang zehn ins Ziel.

So verlief für die Athletinnen und Athleten des TV Bad Kötzting ein sehr erfolgreiches Wochenende in der Landeshauptstadt. Mit einer Gold- und je drei Silber- und Bronzemedaillen hatte im Vorfeld der Wettkämpfe keiner gerechnet.

Share

Mit Bestleistungen auf Titeljagd

Sieben Podestplätze standen am Sonntag bei den nordbayerischen Hallenmeisterschaften der Alterklassen U 16 und U 20 auf der Habenseite der Leichtathleten des TV Bad Kötzting. Aber nicht nur die Platzierungen waren das Positive daran, sondern die zum Teil dabei erzielten Leistungen, die schon besonders erwähnenswert sind. Mit drei neuen Vereinsrekorden und acht persönlichen Bestleistungen beendeten sie die Wettkämpfe in der Quellehalle in Fürth.

Der große Star in den Reihen der sieben Athletinnen und Athleten des TV war diesmal Sebastian Wolczecki, M 15. Mit drei neuen Bestleistungen, davon zwei Vereinsrekorden, gewann er eine Gold- und zwei Silbermedaillen. Das Sprint- und Sprungtalent holte im sechsten Versuch im Weitsprung zu einem Paukenschlag aus. Mit einem grandiosen Sprung von 6,02 m holte er sich den nordbayerischen Meistertitel und verteidigte diesen vom letzten Jahr erfolgreich. Im 60m Hürdenvorlauf glückte im auch ein glanzvolles Rennen. Wie aus einem Guss gelangen hier der Start und die Beschleunigung zur ersten Hürde. Auch der Sprint zwischen den weiteren Hürden gelang vorzüglich.

Mit großem Vorsprung lief er in 8,64 Sek über die Ziellinie. Leider konnte er dann im Finale der schnellsten acht diese Leistung nicht mehr wiederholen. Bis zu dritten Hürde lag er zwar in Führung, aber diese und auch die vierte touchierte er dann leicht und schon war der Rhythmus verloren, so dass er in 8,86 Sek mit dem zweiten Platz Vorlieb nehmen musste. Über die 60 m flach lief er schon im Vorlauf mit 7,69 Sek eine neue Bestzeit. Hier konnte er dann im Endlauf nochmals eine Schippe drauflegen. Mit 7,61 Sek belegte er auch dann wieder Rang zwei und durfte sich über Silber freuen. Mit diesen Leistungen hat er jeweils zwei neue Vereinsrekorde erzielt und ist damit gerüstet für die bayerischen Meisterschaften in vierzehn Tagen in München. Gleich bei seinem ersten Start auf bayerischer Ebene erlief sich Sebastian Liebl M 13 über die 800 m den nordbayerischen Meistertitel in seine Altersklasse. Er hielt sich über die vier Hallenrunden genau an die Anweisungen seines Trainers und überlief in der letzten Runde alle Konkurrenten in sehr souveränen Art und Weise. Er startete auch noch im 60 m Sprint. Hier zog er auch nach einem dritten Platz in seinem Vorlauf sehr sicher in das Finale. In diesem konnte er seine Vorlaufzeit nochmals leicht verbessern und belegte den ausgezeichneten vierten Rang (8,86 Sek). Den dritten Titel für das Team aus der Pfingstrittstadt gewann die Mehrkämpferin Luisa Fischer U 20. Bei ihrem ersten Start in der neuen Altersklasse – hier haben sich ja die Bedingungen in Form von Gewichten, Hürdenhöhe und dergleichen geändert – konnte sie das Kugelstoßen zu ihren Gunsten für sich entscheiden.

Mit der sehr guten Weite von 10,98 m holte sie sich den Titel und stieß gleichzeitig einen neuen Vereinsrekord. Auch über die 60m Hürden überzeugte sie mit der guten Zeit von 9,55 Sek. Mit dieser Zeit lief sie sich auf den zweiten Rang. Der Weitsprung verlief wie der Hochsprung nicht so ganz nach ihren Vorstellungen. Aber gerade diese beiden Disziplinen sind in einer normalen Turnhalle im Winter technisch sehr schlecht zu trainieren. Aber mit Platz vier im Weitsprung und Rang sechs im Hochsprung war das Resultat auch nicht schlecht. Auch für Hannah Hausladen lohnte sich die Reise nach Franken.

Auch sie startete zum ersten Male bei Titelkämpfen auf bayerischer Ebene. Sie hat ihre Stärken im Kurzsprint und muss aber am Startverhalten noch einiges verbessern. In ihrer Altersklasse W 13 mussten sechs Vorläufe gestartet werden, so groß war hier die Meldestärke. Sie war gleich im ersten an der Reihe und lief sich mit 8,77 Sek in die beiden Finals. Auch gelang dort nochmals eine Verbesserung der Zeit. In neuer Bestzeit von 8,70 Sek holte sie sich ganz überraschend den dritten Rang und damit Bronze. Den 800 m Lauf beendete sie auf Rang acht. Mia Hess W 15 lief über die 60 m Hürden auf den undankbaren vierten Platz. Wie im Vorlauf blieb auch im Endlauf die Uhr bei 9,74 Sek für sie stehen. Auf Rang drei fehlte eine lausige Hundertstelsekunde! Auch sie stellte eine neue Bestzeit auf. Über die 60 m flach belegte sie Rang acht. Michael Liebl war am letzten Wochenende leider verletzt, so dass er diesmal eine Altersklasse höher bei der U 20 an den Start ging. Er belegte im Weitsprungwettbewerb sowie im Hochsprung jeweils den fünften Rang. Hier verbesserte er seine Sprunghöhe auf 1,75 m. Im Weitsprung gelang ihm kein Sechsmetersprung. Nico Blasini M 15 bestritt seinen ersten Wettkampf im Trikot des TV. Leider konnte er sich über die 60m und die 60 m Hürden für keines der Finals qualifizieren.

Share

Bestzeiten am laufenden Band

Beim 32. Neustädter Laufmeeting am Freitag und Sonntag zauberten viele der Athletinnen und Athleten des TV Bad Kötzting noch neue Bestzeiten auf die Bahn. Der Ausrichter, die DJK Weiden, bot hier mehrere unterschiedliche Laufstrecken von 200 m bis 3000 m an. Mit fast 200 Starterinnen und Startern aus ganz Deutschland und Tschechien war es auch heuer wieder hervorragend besucht.

Trainer Brandl hatte zum Saisonausklang dieses Meeting bewusst ausgewählt, denn hier mussten seine Athleten auch einmal Distanzen laufen, die sie die ganze Saison noch nicht absolviert hatten. Und sie taten dies auf hervorragende Art und Weise. Es gab nicht nur einen neuen Vereinsrekord zu feiern, sondern viele Zeiten reichten sogar für die Top Ten in den bayerischen Bestenlisten. Auch einige neue persönliche Bestzeiten wurden noch erzielt. Da die Läufe nicht nach Altersklassen eingeteilt wurden, sondern nach den gemeldeten Zeiten, standen dabei nicht alleine der Sieg im Vordergrund, sondern die gelaufenen Zeiten.

Einen neuen Vereinsrekord erzielte der 12jährige Sebastian Liebl über die 800 m. Mit 2:34,56 min verbesserte er sich gleich um über sechs Sekunden gegenüber seiner bisherigen Zeit und die alte Vereinsbestleistung von Max Inhofer unterbot er um fünf Sekunden.

Neue persönliche Bestleistungen erzielten auch Emily Mühlbauer über die 800 m in 2:31,79 min, sowie Sophia Fröhlich ebenfalls über die zwei Stadionrunden in 2:19,98 min, wobei sie zum ersten Male unter der zwei-zwanziger Marke blieb. Eine glänzende Zeit lief Marlene Fuidl W 15 über 300 m. Mit der ausgezeichneten Zeit von 43,07 Sekunden lief sie auf Rang sechs in der bayerischen Bestenliste. Auch Christina Vogl bot mit 44,01 Sek eine tolle Vorstellung. Ebenfalls hervorragend die Zeit von Emily Mühlbauer, die in 44,88 Sek über die Ziellinie lief. Alle drei stehen nun in der Bezirksbestenliste ganz vorne. Über die 1500 m bestätigte Sophia Fröhlich mit 4:52,74 min ihre Bestzeit von den bayerischen Meisterschaften.

Die Sprinterinnen und Sprinter betätigten sich diesmal auf der halben und ganzen Stadionrunde. Dass dies nicht so einfach war, mussten Alicia Inhofer, Veronika Maurer und Michael Liebl dann gegen die Spezialisten neidlos anerkennen. Auch Luisa Fischer machte nochmals vor den deutschen Mehrkampfmeisterschaften am Wochenende eine Härtetest über die 800 m. Sie lief die ersten sechshundert Meter sehr stark, musste aber dann auf den letzten 200 m Lehrgeld bezahlen. Aber der Test bestätigte ihre gute konditionelle Verfassung. Leoni Mühlbauer lief die 800 m am Freitag und am Sonntag die 300m.

Insgesamt gab es an diesen zwei Tagen von Neustadt vier Tagessiege und  neun persönliche Bestzeiten sowie einen neuen Vereinsrekord  für das Team von Trainer Alois Brandl.

Share

Neun Stockerlplätze in Pocking

Auch das Abendmeeting des SV Pocking endete für die angetretenen Athletinnen und Athleten des TV Bad Kötzting wieder sehr erfolgreich. Dabei erzielten sie auch wieder einige neue persönliche Rekorde und erzielten ausschließlich nur Podestplätze.

Ein weiter Satz in die Weitsprunggrube gelang dabei Marlene Fuidl. Mit neuem Rekord von 5,04 m sprang sie sich dabei unter die TopTen in der bayerischen Bestenliste. Diese Weite reichte dann auch zum Sieg in der AK U 16 weiblich. Auf Rang drei landete hier Mia Hess mit ebenfalls neuer Bestweite von 4,44 m.

Endlich blieb die Uhr für Michael Liebl über die 100 m unter der zwölf Sekundengrenze stehen. Mit 11,94 Sekunden lief er damit auf Rang zwei in der AK U 18. Den Tagessieg holte er sich im Weitsprung. Mit 5,88 m war er an diesem Abend der beste Weitspringer an der Anlage. Mit zwei ersten Plätzen verließ Sebastian Wolczecki den Sportplatz. 5,65 m im Weitsprung und 12,51 Sek über die 100 m waren am Ende seine beiden Ergebnisse. Marlene Fuidl siegte in 13,24 Sek ebenfalls über die 100 m in ihrer Altersklasse. Mia Hess erreichte in 13,68 Sek hier den zweiten Rang. Für die Mittelstreckenläuferin Sophia Fröhlich hatte ihr Trainer die 400 m vorgesehen. Mit 63,35 Sekunden kam sie hier als erste in der AK U 18 ins Ziel.

So war die Reise ins Rottal für die Bad Kötztinger mit einigem Erfolg gekrönt. Nur die beschwerliche Anreise mit zwei langen Staus auf der Autobahn kostete den Bayerwäldlern einiges an Nerven.

Share