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Neun Stockerlplätze in Pocking

Auch das Abendmeeting des SV Pocking endete für die angetretenen Athletinnen und Athleten des TV Bad Kötzting wieder sehr erfolgreich. Dabei erzielten sie auch wieder einige neue persönliche Rekorde und erzielten ausschließlich nur Podestplätze.

Ein weiter Satz in die Weitsprunggrube gelang dabei Marlene Fuidl. Mit neuem Rekord von 5,04 m sprang sie sich dabei unter die TopTen in der bayerischen Bestenliste. Diese Weite reichte dann auch zum Sieg in der AK U 16 weiblich. Auf Rang drei landete hier Mia Hess mit ebenfalls neuer Bestweite von 4,44 m.

Endlich blieb die Uhr für Michael Liebl über die 100 m unter der zwölf Sekundengrenze stehen. Mit 11,94 Sekunden lief er damit auf Rang zwei in der AK U 18. Den Tagessieg holte er sich im Weitsprung. Mit 5,88 m war er an diesem Abend der beste Weitspringer an der Anlage. Mit zwei ersten Plätzen verließ Sebastian Wolczecki den Sportplatz. 5,65 m im Weitsprung und 12,51 Sek über die 100 m waren am Ende seine beiden Ergebnisse. Marlene Fuidl siegte in 13,24 Sek ebenfalls über die 100 m in ihrer Altersklasse. Mia Hess erreichte in 13,68 Sek hier den zweiten Rang. Für die Mittelstreckenläuferin Sophia Fröhlich hatte ihr Trainer die 400 m vorgesehen. Mit 63,35 Sekunden kam sie hier als erste in der AK U 18 ins Ziel.

So war die Reise ins Rottal für die Bad Kötztinger mit einigem Erfolg gekrönt. Nur die beschwerliche Anreise mit zwei langen Staus auf der Autobahn kostete den Bayerwäldlern einiges an Nerven.

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Quali-Norm für deutsche Meisterschaft in der Tasche

Spitzenplätze in der bayerischen Bestenliste

Mit äußerst starken Leistungen warteten am Samstag die Athletinnen und Athleten des TV Bad Kötzting beim 34. Ludwig-Jall Sportfest in der Landeshauptstadt München auf. Bei dem mit über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern international stark besetzten hochklassigen Meeting im Dantestadion war auch ein Sextett aus der Pfingstrittstadt dabei. Ja, und nicht nur dabei, sondern in drei Wettbewerben sogar auf dem Siegerpodest.

Nach bisher drei vergeblichen Anläufen, die Quali-Norm für die deutschen Jugendmeister-schaften über die 100m Hürden zu unterbieten, lief es diesmal umso besser für Alicia Inhofer in der Altersklasse U 18. Ein äußerst stark besetzter Lauf der acht Hürdensprinterinnen war dann die Voraussetzung für eine gute Zeit. Und diese sollte dann auch tatsächlich gelingen. Nach einem sehr guten Start zur ersten Hürde zeigte Inhofer wieder den alten Kampfgeist und das Selbstvertrauen auch die weiteren Hürden mit ihrer gewohnt guten Hürdentechnik zu überqueren. Nach einem Rennen ohne Fehler sprintete sie als zweite über die Ziellinie. Was aber noch wichtiger als die gute Platzierung war, zeigt die gesprintete Zeit von 14,23 Sek. Endlich fiel die geforderte Norm von 14,70 Sek für sie und die Teilnahme an den deutschen Jugendmeisterschaften Ende Juli in Ulm ist damit eingetütet.

Groß war deshalb die Freude bei ihr und auch von ihrem Trainer Alois Brandl über diese starke Leistung. Inhofer startet auch noch im 100 m Lauf. Hier stellte sie mit 12,78 Sek ihre Saisonbestleistung ein. Zwei neue persönliche Bestzeiten stellte auch Sebastian Wolczecki in der M 14 auf. Über die 80 m Hürden führte er das Sechserfeld bis zur sechsten Hürde sogar an. Dann touchierte er diese ganz leicht und verlor deshalb seinen Rhythmus, so dass er in die letzte Hürde voll hinein trat und dann bis ins Ziel sehr viel Zeit verlor. Dennoch war seine Zeit von 12,13 Sekunden neue Bestzeit und Rang zwei in diesem Finale. Ohne das Malheur wäre eine Zeit unter zwölf Sekunden locker drin gewesen. Auch die 100 m legte er in ausgezeichneten 12,23 Sek zurück. Das war im Endklassement Platz drei für ihn. Die beiden Zeiten sind im Augenblick jeweils Rang vier in der bayerischen Bestenliste der AK M 14.  Eine weitere ganz tolle Zeit sprintete  Christina Vogl in der AK W 15 über die 80 m Hürden. Auch sie verbesserte sich auf starke 12,37 Sek und belegte damit Rang vier. Mehrkämpferin Luisa Fischer startete über die 100  Hürden und im Weitsprung der AK U 20. Mit 5,10 m belegte sie im Weitsprung Rang vier und über die Hürden lief sie neue Saisonbestzeit von 15,31 Sek, was ihr Rang acht einbrachte.

Michael Liebl wollte im Weitsprung endlich wieder mal die sechs Meter Marke knacken. Nach einigen guten Versuchen von jenseits der 5,80 m setzte er im letzten Versuch mit 6,21 m eine neue Freiluftbestweite in den Sand. In der Ergebnisliste war das Rang acht für ihn. Über die 110m Hürden lief er auch neue Bestzeit und belegte damit Rang sechs.

Beide Male qualifizierte er sich damit für die bayerischen Meisterschaften. In den 100 m Zeitläufen der Schülerinnen belegte Christina Vogl Rang 13 und Mia Hess Platz 18 unter den 29 Sprinterinnen. Für Mia kam über die 80m Hürden leider schon nach der zweiten Hürde das aus für sie.

Insgesamt stellten die Bad Städter  acht neue persönliche Bestleistungen auf und sie qualifizierten sich sieben Mal für bayerischen Meisterschaften in ihren Altersklassen.

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Starke Leistungen auf der neuen Bahn

Am Freitagabend richtete die Leichtathletikabteilung des TV Bad Kötzting den ersten Wettkampf auf der neuen Laufbahn am Schulsportplatz aus. Angesagt waren die Bezirksmeisterschaften in den Staffelwettbewerben über 4x75m und 4x100m sowie über 3x800m und 3x1000m. Siebenundzwanzig Staffeln aus den Vereinen der Oberpfalz hatten in den verschiedenen Altersklassen dazu ihre Meldung abgegeben.

Abteilungsleiter Alois Brandl begrüßte zu Beginn die Trainer und ihre Sportlerinnen und Sportler, die den Weg nach Bad Kötzting gefunden haben und sich an dem Wettkampf beteiligten. Er übergab dann das Mikrofon an den Sprecher und Moderator der Veranstaltung, Christian Vill. Er versorgte die Zuschauer und Teilnehmer laufend mit Hinweisen und Startaufstellungen der einzelnen Teams.

Pünktlich um 17.00 Uhr ertönte der erste Startschuss von Starter Franz Sonnleitner über die 4x75m in der Altersklasse U 14 männlich. Und hier sorgte das TV-Quartett mit Constantin Holzfurtner, Alfons Brandl, Sebastian Liebl und Schlussläufer Andreas Prechtl gleich für eine faustdicke Überraschung. Sie liefen vor der favorisierten Staffel aus Regensburg als neue Oberpfalzmeister ins Ziel. Mit einer sehr starken Zeit siegte dann die 4x100m Staffel der weiblichen U 18. Mit Alicia Inhofer als Startläuferin, Christina Vogl auf der zwei und Marlene Fuidl als dritte, die dann den Stab an Schlussläuferin Luisa Fischer übergab, zeigte die Uhr 50,30 Sekunden im Ziel an. Trotz hervorragenden Wechsels fehlte am Ende ein Wimpernschlag von einer Zehntelsekunde, um auf die geforderten 50,20 Sekunden für die Teilnahme an den deutschen Jugendmeisterschaften zu erreichen. Deshalb war auch die Enttäuschung größer als die Freude über den Bezirkstitel. Die war dafür bei den vieren der Altersklasse U 16 umso größer. Denn sie unterboten über die 4x100m mit 53,35 Sek die Norm von 54,00 Sek die Zeit, die zur Berechtigung an den bayerischen Meisterschaften von Nöten ist.

Mit Mia Hess, Emily und Leoni Mühlbauer sowie der Schlussläuferin Janaina Ketterl gewann eine weitere TV-Staffel Gold. Bei den Langstaffeln über die 3x800m bei den Mädchen und 3x1000m bei den Jungs gab es auch mehrmals Edelmetall für den TV. Mit Startläuferin Emily Mühlbauer, der zweiten Leoni Mühlbauer und als Schlussläuferin Sophia Fröhlich blieb der Titel Nummer vier ebenfalls in der Pfingstrittstadt. Sie liefen mit 7:51,50 Minuten eine sehr gute Zeit. Sie hätte bei den bayerischen Meisterschaften den dritten Rang bedeutet.

Zum ersten Male konnte eine 3x1000m Staffel im U 23 Bereich aus den Reihen des TV gebildet werden. Mit Michael und Christian Haimerl standen zwei ausgebildete Läufer nach einer längeren Laufpause wieder am Start. Als dritter stellte sich der jugendliche Weitspringer Michael Liebl zur Verfügung. Und die drei machten es gas nicht schlecht. Sie gewannen das Rennen in sehr akzeptablen  9:22,07 Minuten. Eine Silbermedaille erliefen sich auch die drei Läufer der Altersklasse U 14. In der Aufstellung mit Sebastian Liebl, Andreas Prechtl und Alfons Brandl erreichten sie über die 3x1000m den zweiten Platz.

Gleich nach Beendigung der Läufe wurden von der Vorsitzenden des TV, Carola Höcherl-Neubauer und Anna Hofmann die Medaillen, Urkunden und die Aufnäher für die Oberpfalztitel an die erfolgreichen Läuferinnen und Läufer übergeben. Abteilungsleiter Brandl bedankte sich bei den auswärtigen Vereinen für ihr Kommen und bei seinen treuen Helfern, die auch diesmal wieder zur vollsten Zufriedenheit ihren Job erledigt hatten.

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Doppelsilber für die Leichtathletinnen

Silbermedaille jeweils für Anna Hofmann und Sophia Fröhlich

Auch bei den letzten bayerischen Hallenmeisterschaften der Altersklasse U 16 und U 20 gab es wieder zwei Medaillen für die Athletinnen des TV Bad Kötzting. Ferner sind aber auch die anderen Ergebnisse und Platzierungen sicher eine Erwähnung wert!

Mit persönlicher Bestzeit in 9,23 Sek holte sich Anna Hofmann über die 60 m Hürden die Silbermedaille in der Altersklasse U 20. Wie schon bei den nordbayerischen Titelkämpfen wurde sie auf den letzten Metern von einer anderen Sprinterin um sieben hundertstel Sekunden überspurtet und verpasste so die Titelverteidigung vom letzten Jahr.

Im Weitsprungwettbewerb belegte sie mit 5,27 m den sechsten Rang. Über die zweite Silbermedaille durfte sich Sophia Fröhlich freuen. Sie ging über die 1500 m in der Altersklasse U 18 an den Start. Auch sie verfehlte mit nur einer einzigen Sekunde Rückstand auf die Siegerin ihren ersten Bayerntitel ganz knapp. Gleich zweimal verbesserte Veronika Maurer ihre bisherige Bestzeit über die 60 m. Bereits im Vorlauf lief sie in 7,98 Sek zum ersten Male unter der magischen 8-Sekunden-Schallmauer und trotzdem fehlte eine lausige hundertstel Sekunde für den Einzug ins A-Finale der acht schnellsten Sprinterinnen an diesem Tag. So ging sie dann im B-Finale als Favoritin gegen die sieben weiteren Teilnehmerinnen an diesem Lauf an den Start. Und sie bestätigte dann auch in diesem Lauf ihrer Polposition. In 7,96 Sek ging sie als Siegerin des B-Endlaufes über die Ziellinie. Dies war dann auch das wertvollste Ergebnis der Bad Städterinnen bei diesen Meisterschaften. Wie schon für das Erreichen des Finales, so fehlte ihr auch mit dieser Zeit eine hundertstel Sekunde auf die Qualinorm für die deutschen Jugendmeisterschaften. Aber mit dieser Zeit ist sie erst die vierte jugendliche Sprinterin des TV, die unter der 8-Sekunden-Grenze gelaufen ist. Im 200 m Lauf blieb sie im Vorlauf leider hängen. Alicia Inhofer erreichte über die 60 m ebenfalls den B-Endlauf und belegte dort in 8,07 Sek den sechsten Rang. Auch sie betätigte sich noch über die Hallenrunde von 200 m und lief in 26,56 Sek eine sehr gute Zeit. Aber auch sie konnte damit in keines der beiden Finals vordringen.

Bei den Schülerinnen U 16 wurden die 60 m Hürdenläufe in vier Zeitläufen gestartet und dann nach den jeweils erzielten Zeiten ausgewertet. Leider werden beim BLV als einzigem Landesverband die W 14 und W 15 in einer gemeinsamen Klasse gewertet. Deshalb sind manchmal fast zwei Jahre Altersunterschied. Es waren bei den vier Läufen insgesamt 27 Hürdenläuferinnen am Start. Nach Auswertung aller Läufe gab es für Marlene Fuidl Rang sechs, Christina Vogl erreichte Rang acht und das Küken der Truppe von Trainer Brandl, Mia Hess belegte am Ende Rang zwanzig. Für sie war es ein erstmaliges Hineinschnuppern in einen Wettkampf auf Landesebene, um im Sommer dann schon ein wenig Routine bei den Abläufen einer großen Meisterschaft zu haben. Über die 60 m Sprint ohne die Hürden waren dann sogar 43 Sprinterinnen am Start. Leider reichte es auch hier für Marlene Fuidl sowie für Mia Hess – sie lief mit 8,44 Sek eine neue und ausgezeichnete Bestzeit – nicht, um in einen der beiden Endläufe zu kommen. Mit diesen Meisterschaften beendeten die Leichtathleten ihre kurze, aber doch recht erfolgreiche Hallensaison.

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Leichtathleten lassen Bestzeiten purzeln

Auch bei den nordbayerischen Hallenmeisterschaften in den Altersklasse U 16 und U 20 ließen die Leichtathleten des TV Bad Kötzting mit ihren glänzenden Leistungen gewaltig aufhorchen. Mit dreizehn neuen Bestleistungen nach Vor- und Endkämpfen bestätigten sie ihre gute Form. Die ausgezeichneten Leistungen schlugen sich in zwei Gold-, drei Silber- und zwei Bronzemedaillen nieder. Der erfolgreichste des Quintetts von Trainer Brandl war an diesem Tag Sebastian Wolczecki in der Altersklasse M 14. Mit zwei Gold- und einer Bronzemedaille in der Tasche trat er am Abend die Heimreise in den Bayerwald an.

Schon im Vorlauf über die 60 m Hürden unterbot er seine bisherige Bestleistung um über dreizehntel Sekunden. Als zweitschnellster der beiden Vorläufe durfte er im Finale schon mit einer Medaille liebäugeln. Nach einem vorzüglichen Start zur ersten Hürde bewältigte er im Endlauf auch dann die vier weiteren mit Bravour und holte sich in 9,28 Sek und wiederum neuer Bestzeit seinen ersten nordbayerischen Hallentitel. Mit dieser Zeit setzte er sich auch an die Spitze in der bayerischen Bestenliste und unter die TopTen in Deutschland.

Titel Nummer zwei gewann er im Weitsprungwettbewerb. Gleich beim ersten Versuch landete er bei neuer Bestweite von 5,47 m in der Grube. Diese Weite konnte an diesem Tag von keinem anderen Springer überboten werden. Auch mit seinem zweitbesten Versuch von 5,46 m hätte er die Konkurrenz gewonnen. Im 60 m Lauf lief er mit 7,86 Sek als Vorlaufsieger auch wieder eine neue Bestzeit. Im Finale der acht schnellsten aller Vorläufe musste er sich dann mit 7,90 Sek zwei Gegnern geschlagen geben und durfte hier als dritter auf das Siegerpodest.

Zwei Silbermedaillen gab es für Anna Hofmann bei ihrem ersten Start in der neuen Altersklasse U 20. Über die 60 m Hürden lief es ganz hervorragend für sie. Mit einem sehr guten Start und optimalem Sprint zwischen den Hürden lag sie bei der Überquerung der letzten Hürde noch ganz leicht in Führung. Leider wurde sie dann von einer Konkurrentin im Zielsprint noch um ganze vierhundertstel Sekunden abgefangen und musste sich in 9,40 Sek mit Rang zwei zufrieden geben. Mit dem gleichen Platz schloss sie den Weitsprung mit der Weite von 5,13 m ab. Da merkte man die fehlenden Trainingssprünge an einer Wettkampfanlage.

Eine weitere Silbermedaille wurde an Marlene Fuidl in der Klasse W 15 überreicht. Sie war über die 60 m im Vorlauf in neuer Bestzeit von 8,28 Sek pfeilschnell. Als zweitschnellste aller Vorläufe stand sie dann im A-Finale der acht schnellsten Schülerinnen aus Nordbayern.

Und  auch hier bestätigte sie ihre Schnelligkeit noch einmal. Mit 8,31 Sekunden belegte sie Rang zwei und war über diesen Platz sehr glücklich. Eine weitere gute Platzierung gelang ihr über die 60 m Hürden. Auch hier lief sie schon im Vorlauf mit 9,63 Sek eine neue Bestzeit und diese konnte sie im Endlauf mit 9,55 Sek sogar nochmals toppen. Diese Zeit war dann der vierte Platz im Gesamtklassement. In der gleichen Disziplin war mit Christina Vogl eine weitere Hürdensprinterin aus der Bad Stadt am Start. Auch sie legte schon als Vorlaufsiegerin mit 9,55 Sek eine neue Bestleistung auf die Bahn und qualifizierte sich klar für das Finale.

Und dort konnte sie sogar noch einen Zahn zulegen. In der ausgezeichneten Zeit von 9,49 Sek durfte sie sich dann über die fast unerwartete Bronzemedaille freuen. Leider verspürte sie bei der Vorbereitung für die 60 m dann eine leichtes Ziehen im Oberschenkel und musste aus diesem Grund den Start in dieser Disziplin absagen. Die jüngste der Brandltruppe war an diesem Tag Mia Hess. Für sie war es der erste große Auftritt an überregionalen Wettkämpfen und dementsprechend war auch die Nervosität groß bei ihr. Aber nach den Trainingseindrücken traute ihr Trainer Brandl gerade über die 60 m Hürden einiges zu. Und sie bestätige dann auch die Einschätzung des Trainers. Gleich im Vorlauf in dieser Disziplin lief sie in 9,91 Sek um über eine dreizehntel schnellere Zeit als bisher. Damit erreichte sie ganz locker den Endlauf in der Altersklasse W 14. Und in diesem Finale legte sie nochmals eine Schippe drauf und überquerte in 9,80 Sek als vierte die Ziellinie. Lediglich vier hundertstel Sekunden fehlten ihr zur Bronzemedaille. Auch bei ihrem ersten Start über die 60 m zeigte sie ihr Sprintpotential. Nach sehr guten gelaufenen 8,53 Sek (Bestzeit) durfte sie im B-Endlauf nochmals an den Start gehen. Nach einem vorzüglichem Start und einer klasse Beschleunigung, lief sie in 8,51 Sek als zweite ins Ziel. Mit diesen beiden Leistungen an diesem Tag war sie sehr zufrieden; diese lassen für die Sommersaison noch einiges erwarten! Mit diesen Leistungen dürfen die TV-Leichtathleten voller Selbstvertrauen zu den bayerischen Meisterschaften in den nächsten Wochen reisen. Hier sind dann auch die Athleten aus den südbayerischen Bezirken am Start.

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